Holzböden.

  1. Holzböden
  2. Bodenbeläge aus Holz
  3. Fertigparkett und Laminatboden
  4. Wissenswertes über Fertigparkett
  5. Verlegung vorbereiten
  6. Fertigparkett und Laminatboden schwimmend verlegen (1)
  7. Fertigparkett und Laminatboden schwimmend verlegen (2)
  8. Massivholz-Dielen auf Balken verlegen
  9. Einkaufsliste

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Fertigparkett und Laminatboden schwimmend verlegen

Bei einer schwimmenden Verlegung wird der Bodenbelag nicht fest mit dem Unterboden verbunden. Die Dielen bilden durch das Ver- klicken oder ggf. Verleimen eine große Platte, die auf dem Untergrund schwimmt. Eine solche Verlegeart bietet Ihnen einen Zusatznutzen: Der neue Bodenbelag federt ganz leicht und entlastet so die Gelenke seiner Nutzer.

In der Raumecke, in der die beiden längsten Wände zusammentreffen, wird in der Regel mit dem Verlegen begonnen. Die Verlegerichtung der Dielen sollten Sie möglichst parallel zum Lichteinfall wählen. Verlaufen die Wände nicht parallel, markieren Sie sich die entsprechende Raumachse auf dem Boden und verlegen den Boden dazu parallel. Achtung: Ob Sie an der Wand mit Nut- oder Federseite beginnen, liegt an der verwendeten Laminat- oder Parkettsorte. Das ist von Produkt zu Produkt unterschiedlich. Zur Wand müssen Sie einen Abstand von zehn bis 15 Millimetern einhalten. Den sichern Sie mit Distanzkeilen aus Holz oder Kunststoff. Das Reststück einer jeden Dielenreihe wird als Anfangsstück für die nächste Reihe verwendet, wenn es nicht kürzer als 40 Zentimeter ist, damit Sie genügend Dielenversatz erreichen.

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    1. Die erste Diele verlegen Sie mit Nut oder Feder (je nach Produkt unterschiedlich) zur Wand. Als Abstandshalter für diese Dehnungs- fuge setzen Sie Holz- oder Kunststoff-Keile ein.

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    2. Bei schiefen Wänden muss bereits die erste Diele angepasst werden. Mit einem Bleistift und Hilfsklotz übertragen Sie den Wandverlauf auf die Diele. Ein Bohrloch im Klotz sichert den Stift.

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    3. Um die Länge für das Endstück einer Reihe anzuzeichnen, legen Sie die Diele Feder an Feder an. Mit dem rechten Winkel übertragen Sie dann die Länge. Die Wandfuge ziehen Sie dabei ab.

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    4. Um die Endstücke fugenlos in die vorherigen Dielen einschieben zu können, treiben Sie die beiden Dielen mit einem Zugeisen und Hammerschlägen ganz vorsichtig ineinander.

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