Lackieren.
Lacksorten
Kunstharzlacke bestehen aus einer Trägerflüssigkeit, in der Harze sowie Farbpigmente und diverse Hilfsstoffe gelöst sind. Diese sehr robusten Lacke trocknen hochglänzend, seidenmatt oder auch matt. Mechanisch stark belastete Flächen, z.B. bei Möbeln, sollten Sie immer mit einer sehr harten und widerstandsfähigen Oberfläche versehen. Die besten Resultate erzielen Sie mit hochglänzenden Kunstharzlacken auf Alkydharz-Basis.
Acryllacke haben Wasser als Trägerflüssigkeit. Die anderen Bestandteile ähneln denen der Kunstharzlacke. Der eigentliche Lackfilm bildet sich hier, wenn das Wasser verdunstet. Ist der Lack vollständig durchgetrocknet, kann er nicht mehr durch Wasser gelöst werden. Acryllacke trocknen schnell aus und sind wetterbeständig, jedoch nicht ganz so widerstandsfähig wie die Kunstharzlacke.
Pinsel, Abstreifer und Rollen
- (a) Lackierpinsel für Fenster, Schrägform
- (b) Heizkörperpinsel
- (c) Plattpinsel
- (d) Ovalpinsel, Schrägform
- (e) Lackierpinsel, flach
- (f) Flächenstreicher
- (g) Ringpinsel
- (h) Velour- oder Perlonrolle
- (i) Farbrolle mit Wanne und Abstreifgitter
Pinsel reinigen
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Pinsel oder Rolle können Sie nach dem Gebrauch von Kunstharz-Farben mit einem Verdünner oder Pinsel- reiniger säubern. Die wasserlös- lichen Acrylfarben entfernen Sie mit Wasser.
Packen Sie Pinsel oder Rolle gleich nach dem Streichen in eine Plastiktüte und verschließen diese möglichst luftdicht. Vor allem, wenn Sie das Werkzeug am nächsten Tag wieder brauchen. Pinsel oder Roller bei längerer Pause immer aufhängen, damit sich Borsten oder Fell nicht verformen.
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