Natursteine.

  1. Natursteine
  2. Palisadenbegrenzung
  3. Pflasterstein-Muster verlegen
  4. Mauer aus Palisaden bauen
  5. Natursteinfliesen verlegen
  6. Einkaufsliste

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Natursteine

Natursteine bieten einzigartige Farben und Strukturen. Kein Wunder also, dass sie gern und in vielfältiger Form für Terrassen, Gartenwege und Mauern, aber auch für Wohnräume, eingesetzt werden. Sie können mit Natursteinen und -platten ähnlich umgehen wie mit Mauersteinen oder keramischen Materialien.

Granit, Sandstein, Basalt und Co, als auch Pflastersteine und Palisaden weisen natürliche Unregelmäßigkeiten auf. Das erfordert von Ihnen mehr Augenmaß beim Verlegen. Und Sie brauchen etwas mehr Mörtel oder Fugenmasse, um die bewegte Oberfläche auszugleichen. Denn die Fugen zwischen den Steinen und Platten werden entsprechend breiter. Das Ergebnis jedenfalls ist immer individuell, immer auch ein Unikat. Politierte Granit- und Gneissorten, aber auch Travertin- und andere Natursteinfliesen, z.B. aus Marmor, sind passgenau. Sie können diese problemlos in Haus und Wohnung als Böden oder Arbeitsplatten verlegen.

Natursteine

Natursteine sind einzigartig und zeitlos: Umwelteinflüsse und Witterung haben die Felsbrocken individuell und charakteristisch geprägt, so dass kein Stein dem anderen gleicht. Wege und Terrassen aus Natursteinen wirken deshalb besonders natürlich: Werden die Platten auf Wegen oder in geometrischen Mustern, z.B. kreisförmig, verlegt, bilden sie einen spannenden Kontrast zu Bäumen, Beeten und Rasen. Neben den ästhetischen Vorzügen weisen Natursteine auch viele praktische Vorteile auf: Sie sind robust und langlebig. Ungeschliffene, grob gearbeitete Platten sind darüber hinaus rutschhemmend und sorgen für einen festen Stand. Glattpolierte und maßhaltige Natursteine werden dagegen gern im Innenbereich eingesetzt. Sie bringen mit ihrer facettenreichen Oberfläche ein Stück Natur ins Haus.

Tipps für Reinigung und Pflege: Sollten Ihre Natursteine Kalkflecken aufweisen, können Sie diese ganz einfach mit feiner Edelstahlwolle entfernen. Dabei ist es wichtig, die Platten nur in trockenem Zustand ganz leicht abzureiben - die Flecken verschwinden dann wie Staub und können mit einer Wasserdusche abgespült werden. Bitte verwenden Sie keine Entkalker oder normale Stahlwolle, damit beeinträchtigen Sie die Schönheit des Steins. Ansonsten pflegen Sie Marmorsteine am besten mit Wachs. Granit hingegen braucht spezielle Pflegemittel.

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(a) Sandstein ist sehr weich und rutschfest.
(b) Gneis ist Granit ähnlich, aber leicht geschiefert.

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(c) Granit ist hart und haltbar. Farbgebung von Weiß bis Rosa.
(d) Marmor ist der wohl vielfältigste Naturstein. Er lässt sich problemlos
      schneiden. Geschliffener Marmor ist allerdings glatt und nicht
      rutschfest.

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(e) Glatt und nicht rutschfest ist auch der Basalt, der eine hohe Dichte
      und eine glatte Oberfläche, aber eine deutlich dunklere Oberfläche
      besitzt.

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