Natursteine.

  1. Natursteine
  2. Palisadenbegrenzung
  3. Pflasterstein-Muster verlegen
  4. Mauer aus Palisaden bauen
  5. Natursteinfliesen verlegen
  6. Einkaufsliste

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Natursteinfliesen

Wenn Sie für den Außenbereich Natursteinfliesen für eine begehbare Fläche auswählen, achten Sie darauf, dass diese auch im Winter eine ausreichende Frost- und Rutschfestigkeit bieten. Verwenden Sie also beispielsweise für Ihre Terrasse Platten oder Steine mit gröberer Oberflächenstruktur.

Als Traggrund für die kubischen Pflastersteine dient feinkörniger Sand. Die mindestens zehn Zentimeter dicke Tragschicht bietet Hohlräume, damit das im Winter gefrierende Wasser die Steine nicht hochdrücken kann. Natursteinplatten hingegen sollten Sie auf einem etwa drei bis fünf Zentimeter starken Granitsplitt- oder Brechsand-Untergrund verlegen. Sand, Splitt oder Brechsand müssen unbedingt frei sein von Eisenpartikeln. Sie dürfen auch keine organischen Verunreinigungen enthalten.

Tipp: Oberfläche und Tragschicht verlegen Sie mit einem zweipro- zentigen Gefälle vom Haus weg.

Natursteinfliesen verlegen

Wenn Sie Natursteinfliesen verlegen, müssen Sie unbedingt auf den Fliesenkleber achten. Er muss trasshaltig oder kalkarm sein, sonst drohen störende Ausblühungen als Reaktion des im Kleber enthaltenen Kalks. Wichtig also, dass der Kleber speziell für Natursteine geeignet ist. Gleiches gilt auch für das Silikon der Anschlussfugen. Einige Natursteinfliesen erhalten Sie auch in unbehandeltem Zustand. Diese müssen Sie dann unbedingt selbst nach dem Verlegen mit einem Imprägnierungmittel versiegeln, das für Naturstein geeignet ist.

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    1. Unebene oder dicke Natur- steinfliesen kleben Sie im Kombi-Verfahren. Dabei streichen Sie den Kleber auf den Boden und auf die Fliesenrückseite. Das zwei Zentimeter dicke Kleberbett gleicht Unebenheiten aus.

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    2. Alle unbehandelten Fliesen wie Marmor oder Travertin müssen Sie vor dem Verfugen mit einem Fleck- stopp behandeln. Sonst setzt sich der Fugenmörtel auf der Oberfläche fest. Er ist nur schwer zu entfernen.

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    3. Die Fugen zwischen den Platten verfüllen Sie vorsichtig mit einer Kunststoffkelle, um die Oberfläche zu schonen. Mit feuchtem Schwamm- brett arbeiten Sie die Masse in die Fugen des neuen Bodens ein.

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    4. Bei gewachsten Böden wie Marmorfliesen folgt nach dem Verfugen noch eine Wachsver- siegelung. Tragen Sie Wachs gründlich auf und massieren Sie es einer gemieteten Poliermaschine noch porentief ein.

Wenn Sie Granitpflaster verwenden, können Sie die Fugen mit Mörtel ausfüllen. Der Mörtel wird in trockener Form an einem trockenen Tag in die Fugen hineingekehrt. Wenn sich der Mörtel in den Fugen befindet, sollten sie ihn mit einem ganz feinem Wassernebel besprühen.Der Mörtel erhärtet sowieso im Außenbereich nach einiger Zeit. Wenn Sie etwas Grauschleier auf den Platten haben, können Sie ihn mit einfachem Haushaltsessig entfernen.

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