Rasen anlegen.
Die regelmäßige Pflege
Rasen braucht viel und regelmäßige Zuwendung, wenn er im Sommer in sattem Grün stehen soll. Mit ein paar zusätzlichen Arbeiten im Monat kriegen Sie auch Problemböden in den Griff.
Die Hauptpflege Ihres Rasens besteht darin, die Wurzeln und Gräser mit Sauerstoff, Wasser und Nährstoffen zu versorgen. Das hört sich leichter an, als es ist, denn wild wucherndes Unkraut und Moos arbeiten immer gegen Sie, indem sie dem Rasen den Sauerstoff und das Sonnenlicht nehmen. Oberste Pflicht ist deshalb das regelmäßige, am besten monatliche Vertikutieren und Lüften des Rasens, bei denen der gesamte Boden von unerwünschten und/oder abgestorbenen Pflanzen befreit wird. Aber auch die einfachen Arbeiten wie Laub harken sind wichtig, damit Ihr Grün gedeiht. Hier sollten Sie im Herbst durchaus wöchentlich zum Rechen greifen.
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1. Mit einer Aerifiziergabel stechen Sie Erdröllchen aus dem Rasen und sorgen dafür, dass die Wurzeln mit Sauerstoff und Wasser besser versorgt werden. Monatliches Stechen reicht aus.
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2. Mit einer einfachen Trittprobe können Sie herausfinden, ob Ihr Rasen gewässert werden muss. Bleibt das Gras nach einem Fußtritt länger als 20 Minuten flach liegen, müssen Sie wässern.
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3. Falls der Rasen trotz guter Pflege nicht so recht wachsen will, sollten Sie eine Bodenprobe nehmen. Nach der Analyse wissen Sie genau, welche Nährstoffe fehlen und Sie können gezielt düngen.
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4. Fehlstellen können Sie mit abgestochenen Grassoden aus- bessern. Drücken Sie die Soden kräftig an und wässern Sie sie. Nach ein paar Tagen ist der Lückenfüller nicht mehr zu erkennen.
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